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Überblick

APQP basiert auf der Arbeitsgruppe für Lieferantenqualitätsforderungen (AIAG = Automotive Industry Action Group), die 1982 von den drei amerikanischen Automobilherstellern Chrysler, General Motors und Ford geschaffen wurde. 1992 kam es schließlich zu einer Vereinheitlichung der Handbücher. Das Ergebnis waren die im Jahr 1994 veröffentlichten Richtlinien QS-9000. APQP Grundlagen. Der strukturierte Prozess der Produktqualitätsvorausplanung sichert durch standardisierte Methoden (z.B. FMEA, QFD, QM-Plan) ab, dass die geforderten Ablaufschritte zum richtigen Zeitpunkt finalisiert werden und das Produkt für den Kunden zufriedenstellend ist. Die Reihenfolge der Dinge, die Art und Weise wie sie angewendet werden sowie die Ausführung der einzelnen Schritte kann hier variieren. Das Endergebnis von APQP ist die Basis für die Erstellung von QM-Plänen. Aufgaben bei APQP Ein interdisziplinäres Team (CFT = Cross-functional Team), das aus Experten der Konstruktion, des Einkaufs, der Produktion, Logistik, Lieferant, QS (Qualitätssicherung) und des Marketing besteht, führt die im Referenzhandbuch APQP beschriebenen Techniken durch, um sicherzustellen, dass die Produkte den Kundenanforderungen entsprechen.

Die Norm IATF 16949 vereint existierende allgemeine Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme der (meist nordamerikanischen und europäischen) Automobilindustrie. Sie wurden gemeinsam von den IATF-Mitgliedern entwickelt und basierend auf der EN ISO 9001 veröffentlicht. Ca. 35 Prozent der mehr als 100 existierenden Autohersteller schließen sich diesen harmonisierten Forderungen der sieben IATF-Mitglieder (BMW, Daimler, Ford, General Motors, Renault, Stellantis und VW) an – aber gerade die großen asiatischen Autohersteller haben differenzierte, eigene Forderungen an die Qualitätsmanagementsysteme der Automobilindustrie ihres Konzerns und ihrer Lieferanten. IATF 16949 ist eine internationale Norm, die speziell für die Automobilindustrie entwickelt wurde. Sie legt Anforderungen an das Qualitätsmanagement-System (QMS) fest und soll die weltweite Harmonisierung der QMS in der Automobilindustrie erreichen. Die IATF 16949 ist eine technische Spezifikation..

BRCGS Food 9 hat einige bedeutende Änderungen im Vergleich zu seiner vorherigen Version. Laut BRCGS beschäftigt sich die neue Version mit wichtigen Themen, um sicherzustellen, dass der Standard weltweit anwendbar ist. In den nachfolgenden Schwerpunktbereichen wurden einige zusätzliche Klauseln aufgenommen: Einbindung der Benchmark-Richtlinien der Global Food Safety Initiative (GFSI 2020), klare Anforderungen an die Anwendung und Umsetzung gesetzlicher Grundlagen, ausführlichere Forderungen zur Entwicklung einer Lebensmittel / Food-Security-Kultur, Überarbeitung des Abschnitts zum Lebensmittelsicherheitsplan im Codex Alimentarius unter Berücksichtigung der Validierung, klare und ausführliche Anforderungen an die externe Verarbeitung, Erweiterung der Anforderungen im Zusammenhang mit Lebensmittelschutz (Food Defence) und Authentizität, obligatorische unangekündigte Audits alle 3 Jahre und bei Rezertifizierungen ein zweiteiliges Audit, bestehend aus einem Fernaudit gefolgt von einem Audit vor Ort.

Kontor Gruppe mit neuer Geschäftsadresse: Unsere neue Firmenanschrift in Dortmund, Florianturm, Florianstr. 15-21, 44139 Dortmund-Mitte. Wir sind Ihr Partner für Qualitätsmanagement, Lean Management und Digitalisierung. Wir bieten Ihnen qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Lösungen, die Ihnen helfen, Ihr Unternehmen zu verbessern und erfolgreicher zu machen. Wir freuen uns, Sie in unserer neuen Firmenanschrift begrüßen zu dürfen. Die Zukunft liegt in der Digitalisierung, Qualität und schlanken Prozessen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Unternehmen digital zu gestalten und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Wir bieten Ihnen Lösungen für die digitale Transformation von Administration, Produktion, Logistik und Dienstleistungen.

Ein Management Handbuch für ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 kann auf verschiedene Weisen erstellt werden. Zunächst einmal ist es wichtig, die Anforderungen der ISO 9001 zu kennen. Diese legen fest, welche Informationen in einem Management Handbuch enthalten sein sollten. Zusätzlich sollte das Handbuch auch alle relevanten Prozesse und Verfahren des Qualitätsmanagementsystems beschreiben. Ein Management Handbuch oder auch QMH genannt, kann auf verschiedene Weisen erstellt werden. Zunächst einmal ist es wichtig, die Anforderungen der Norm ISO 9001 zu kennen. Diese legen fest, welche Informationen in einem Management Handbuch enthalten sein sollten. Zusätzlich sollte das Handbuch auch alle relevanten Prozesse und Verfahren des Qualitätsmanagementsystems beschreiben.

Was ist Lean Management? Die Suche nach Lean Management Methoden ist oft ein langwieriger und komplizierter Prozess. Oft weiß man nicht genau, wo man anfangen soll oder was genau man sucht. Wir bieten Ihnen Lean Management von A-Z. Wir haben alles, von Lean Administration, über Lean Prinzipien bis hin zum Lean Zertifikat. Sie können sich bei uns sicher sein, dass Sie alles finden, was Sie suchen und dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Lean Management ist ein Konzept, das auf dem Prinzip der Minimierung von Verschwendung basiert. Die Idee ist, die Produktivität zu steigern und die Kosten zu senken, indem man sich auf die wesentlichen Aktivitäten konzentriert. Lean Management ist ein Ansatz, der in vielen verschiedenen Branchen angewendet wird. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Lean Management anzuwenden, aber das Grundprinzip bleibt immer gleich: Verschwendung minimieren.

Was bedeutet eigentlich die Abkürzung FMEA? FME steht für "Failure Mode and Effects Analysis". Es handelt sich um ein Qualitätssicherungsinstrument, mit dem potenzielle Fehlerquellen identifiziert & bewertet werden. Die Hauptziele der FMEA sind die Minimierung von Fehlern und die Maximierung der Produktqualität. Die FMEA beginnt mit der Identifikation aller möglichen Fehlerquellen in einem Produkt oder einer Produktionsanlage. Diese Fehlerquellen werden dann bewertet, um festzustellen, welche Fehler am wahrscheinlichsten auftreten werden und welche Fehler am schwerwiegendsten sind. Die Ergebnisse der FMEA werden dann genutzt, um Maßnahmen zur Vermeidung oder Beseitigung der identifizierten Fehler zu ergreifen. Die FMEA ist ein Instrument, das bei der Risikoanalyse eingesetzt wird. Es wird verwendet, um potentielle Fehler in einem Prozess oder einer Anlage zu identifizieren und zu bewerten. Die FMEA berechnet das Risiko für ein bestimmtes Ereignis und hilft, die Ursachen von Fehlern zu ermitteln. Die FMEA ist ein Prozess, der in der Regel von einem Team durchgeführt wird. Das Team besteht aus Personen, die mit dem Prozess oder der Anlage vertraut sind. Die FMEA beginnt mit der Identifizierung von Fehlern. Dies kann durch Beobachtungen, Testresultate oder andere Mittel erfolgen. Die Fehler werden dann bewertet und priorisiert. Die Ursachen der Fehler werden identifiziert und bewertet. Schließlich werden Maßnahmen zur Beseitigung der Fehler ergriffen."

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